Lebensfreude, Lachyoga und Laughter Wellness mit Annelie

Montag, 7. Dezember 2015

Interview mit Dr. Walter Grein

Ein interessantes Interview mit einem Teilnehmer an einem Lachyoga-Workshop. Der 94-jährige Arzt zu seinen Erfahrungen mit Lachyoga und Lachen im Leben:



Zeremonien für wichtige Stationen im Leben

Das ist Christina Fleur de Lys. Sie ist nicht nur Lachtherapeutin und Expertin für Quantenheilung, sondern auch Zeremonienmeisterin. Und sie bietet ihre Dienste seit neuestem für jeden an.

Diese tolle Einrichtung will ich gerne mit euch teilen. Es geht um die Möglichkeit, wichtige Anfangs - oder Endpunkte in unserem Leben richtig zu feiern und zu zelebrieren. Das kann man natürlich allein veranstalten, aber mit Hilfe von Menschen, die sich diesen Aufgaben gern widmen, ist es noch einmal schöner und einfacher..

Ich finde die Idee wunderbar! Wer also Lust hat, ein besonderes Ereignis besonders zu feiern, der  findet hier die Möglichkeit dazu

Natürlich gibt es dazu auch eine Facebookseite



Samstag, 14. November 2015

Anschläge und Aufmerksamkeit



Wir schreiben den 13. November 2015. Inernet, Zeitungen und Gespräche sind voll mit Meldungen von Anschlägen in Paris. Es gibt viele Tote und die dazugehörigen Angehörigen, die eine schlimme Zeit durchmachen. Andere Menschen liegen verletzt in Spitälern und erhalten hoffentlich die bestmögliche Pflege.
Staatsoberhäupter drücken ihr Mitgefühl aus und die sozialen Netzwerke sind voll von Beleidsbekundungen und Aufforderungen zum Gebet für die Opfer der Anschläge. Schön. Und doch: ich beteilige mich daran nicht. Warum?

Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn die Personen, die direkt von den Anschlägen betroffen sind, von der Bevölkerung, den Rettungsmannschaften, den Polizisten, Psychologen und den Angestellten in den Krankenhäusern bestens versorgt werden.

Und sonst gäbe es nichts. Keine Berichterstattug, keine Diskussionen, keine Schuldzuweisungen, keine „Ach-wie-schrecklich“ Ausrufe auf der ganzen Welt. Menschen, die davon hörten, erzählten es nicht aufgeregt weiter. Niemand hätte Angst, niemand liesse sich in Schrecken vesetzen. Keine Vermutungen würden in die Welt gesetzt, keine Verschwörungstheorien entworfen – weil es sowieso keine offiziellen Mitteilungen zu den Anschlägen gibt.

Das wäre ein Schlag ins Gesicht der Attentäter – ohne dass irgendwelche Massnahmen zu ihrer „Bekämpfung“ unternommen werden müssten.

Vom spirituellen, energetischen Gesichtspunkt aus ist es auch am Effektivsten, wenn wir Katastrophen keine wie immer geartete Energie zuführen.

Doch was kann ich selbst tun, um zu helfen?

Als unmittelbar Betroffener ist es sowieso klar, was zu tun ist. Soforthilfe an Ort und Stelle, sich und andere in Sicherheit bringen. Helfen, wo Hilfe möglich und vonnöten ist.

In meinem Fall – weit weg vom Geschehen – bleibt mir nur übrig, mich mit meinen negativen Gefühlen in mir zu beschäftigen. Angst, Trauer und Agressivität gibt es auch in mir. Ich sehe hin. Ich fühle, was es zu fühlen gibt. Das wird mir leicht gemacht, weil ich von den Anschlägen weiss. Das löst etwas in mir aus, nämlich genau die Gefühle, die ich nicht wahrnehmen mag. Ich gehe in die Stille und nehme mir Zeit dafür.
Und dann steige ich aus dem Drama aus. Irgendwann – und je früher desto besser – werde ich wieder Freude empfinden können. Diese Freude ist eine Energie, die heilen und helfen wird. Über tausende von Kilometern hinweg. Freude und die dadurch empfundene Liebe heilt alles und hilft auch in Krisengebieten. 

Werde ich heute Nachmittag die Lachclubsitzung in Cumbayá halten? Natürlich, nachdem ich mich allein in die Stille zurückgezogen habe.

Samstag, 10. Oktober 2015

Lachen verbessert mein Leben



·         Ich kann mir den Mund zerfransen, ganze dicke Bücher schreiben und doch ist die Botschaft so unglaublich: Lachen verbessert mein Leben! Nein, dadurch werden nicht automatisch meine Lebensthemen gelöst. Das nicht. Aber es wird leichter. So wie auf einmal alles im Leben leichter wird. Alles wird leichter, wenn wir über den Dingen stehen. 

Und genau das bewirkt unser Lachen:
wir erkennen, dass es im Grunde genommen unwichtig ist, wie die Dinge in unserem Leben ausgehen! Wir lernen, was Genuss ist und beginnen, alles zu geniessen, was sich im Augenblick biete. Ohne zu urteilen oder zu beurteilen.

Meine Lebensaufgaben und Themen bleiben aktuell auch wenn ich in guter Stimmung bin, aber ihre Erkenntnis und Aufarbeitung werden leichter und einfacher. Denn ich lerne beim Lachen, wie es ist, wenn ich im Hier und Jetzt lebe. Nämlich angenehm. Die Lebensthemen sind dann zwar immer noch da, aber ich weiss, wie es sich ohne sie anfühlt.




 



Mittwoch, 7. Oktober 2015

Ich lache seit 4 Jahren täglich über 15 Minuten - warum?


                    
  •  Ich gehe mit mehr Leichtigkeit an die Dinge heran.
  • Meine Sichtweise hat sich verändert, ich überbewerte meine Probleme und Lebensthemen nicht mehr. Ich sehe sie als Aufgaben im Leben.
  •  Ich habe gelernt, dass es Leichtigkeit auch in schwierigen Situationen gibt.
  • Ich habe gelernt, das Drama im Leben zu durchschauen.
  • Ich habe gelernt, für mich selbst die Verantwortung zu übernehmen und nicht von der Laune, dem guten Willen und der Liebe anderer abhängig zu sein.
  • Ich habe gelernt, wie ich mir selbst Wohlbefinden schenken kann, mich selbst wichtig nehmen kann. 
  • Ich freue mich, wenn ich Lachen verschenken kann, weil ich selbst so viel davon besitze :-))

Das alles hat mich überzeugt, mein Lachen weiterhin täglich zu trainieren!

 

Dienstag, 29. September 2015

Blutmond

Und? Hat's Spass gemacht, die Mondfinsternis mit Blutmond zu erleben? Oder war es dort, wo ihr wart gerade bedeckt? Hier noch einmal das Ganze in Kürze:


Freitag, 25. September 2015

Darf ich bitten?

Das Video, das du gleich unter dem Text ansehen kannst, kam über Facebook zu mir. Das Interessante daran sind für mich die Kommentare. Die meisten finden die Idee, mit einer Leiche zu tanzen, lustig. Manche könnten sich das bei ihrem eigenen Begräbnis vorstellen.

Andere finden das Ganze lächerlich. Wieder andere sind entsetzt. Noch andere reissen mehr oder weniger gute Witze. Auffällig viele haben dieses Begräbnis kommentiert. Offensichtlich lässt es niemanden kalt, wenn zwei Emotionen aufeinanderprallen: Trauer und Lebensfreude.

Trauer drückt auch Wertschätzung aus. Trauer "muss" sein, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Ich denke aber, dass wir uns darüber keine Gedanken machen müssen. Trauer kommt, wenn sie kommt und geht, wenn sie geht. Und das ist gut so. Niemand muss sie zur Schau stellen, damit andere befriedigt werden. Trauer ist etwas ganz Persönliches.

Mir gehen aber ganz andere Fragen durch den Kopf, wenn ich dieses Video betrachte: Kann Trauer UND Lebensfreude nebeneinader existieren? Sind wir verpflichtet, uns in einer ganz bestimmten Art zu verhalten, wenn jemand begraben wird? Und die wichtigste aller Fragen: zeigt mein Verhalten immer an, wie ich mich fühle?

Es gibt 1001 Gründe, warum die Tote in diesem Video (es handelt sich angeblich um eine Frau, die für ihr Leben gern getanzt hat) tanzend zur letzten Ruhe gebettet wird. Bei mir hat das Video ein Lächeln hervorgerufen. Und ich hoffe, bei der Verstorbenen auch :-)